Lebensmittelzeitung: Tierhaltung bewegt weiterhin die Gemüter

Agrar- und Ernährungsbranche steht bei Medien und NGOs unter Beobachtung – Verpackungsmüll rückt stärker in den Fokus

Bonn. Artgerechte und qualfreie Tierhaltung, natürliche Inhaltsstoffe, Umweltauswirkungen mit möglichst geringem ökologischen Fußabdruck, weniger Verpackungsmüll, und transparente Produktkennzeichnung – das sind die fünf Themen, die hierzulande Medienmacher, Blogger und Influencer wie NGOs im öffentlichen Diskurs beschäftigen.
Über die Agrar- und Ernährungsbranche wurde im vergangenen Jahr 1163 Mal kritisch berichtet. Am häufigsten ging es dabei um Themen wie Tierwohl, Lebensmittelinhaltsstoffe, Umweltauswirkungen der Landwirtschaft, Verpackungsmüll und die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Das ermittelte AFC Risk & Crisis Consult. Die Bonner Berater werteten dafür TV-Formate, Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge, Berichte in Online-Portalen, Blogs sowie Informationen von Verbraucherzentralen, Behörden und NGOs aus. Wie in den Vorjahren waren die Fleischlieferanten und -verarbeiter mit 429 branchenbezogenen Meldungen am häufigsten Gegenstand des Interesses.

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Lesen Sie den gesamten Artikel in der Lebensmittelzeitung 31 vom 02. August 2019

AFC Chilli