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Die AFC wurde von einer Private Equity-Gesellschaft damit beauftragt, Marktchancen und Risiken eines Unternehmens der Lebensmittelverpackung und Logistik zu analysieren. Eine wesentliche Rolle spielten dabei die erwarteten Expansionserfolge auf Auslandsmärkten. Neben einer allgemeinen Bewertung der marktbezogenen Risiken konnte die AFC mit nahezu allen großen Kunden aus Industrie und Lebensmitteleinzelhandel im In- und Ausland sprechen. Aufgrund der Vernetzung innerhalb der Branche konnten sehr tiefe Einblicke in die Absichten der Abnehmer und die Realisierungsmöglichkeiten der budgetierten Expansionspläne gewonnen werden. Die von der AFC gemachten Prognosen sind in der Folge wie vorhergesagt eingetreten. Der Investor hatte den Effekt im Kaufpreis korrekt abgebildet. (AFC-Projekt 2837)
Regional unabhängig agierende Erzeugerorganisationen planten zu kooperieren oder zu fusionieren um die gemeinsame Wettbewerbsposition insbesondere größeren Handelspartnern zu stärken. Die AFC untersuchte die Wirtschaftlichkeit, entwickelte Szenarien und moderierte den Prozess bis hin zur Begleitung einer sich daraus entwickelnden Fusion der beiden Einheiten. (AFC-Projekt 2881)

Eine Beteiligungsgesellschaft plante, sich an einem Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen zu beteiligen. Die AFC wurde im Vorfeld damit beauftragt, Chancen und Risiken des Marktumfeldes einerseits und des Geschäftsmodells andererseits zu bewerten. Dabei wurden auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und zu möglichen Exit-Optionen sowie zu Optionen in der personellen Weiterentwicklung gegeben. (AFC-Projekt 3166)
Ein Hersteller von Tiefkühlkost war von einem interessierten Erwerber angesprochen worden. Im Auftrag des zu übernehmenden Unternehmens analysierte die AFC mögliche Vorteile und Risiken der Handlungsoptionen "Kooperation", "Verkauf" und "Fusion" und überarbeitete auf dieser Basis die strategische Planung für die Folgejahre. Die von der AFC abgegebene Empfehlung, den Markt weiterhin alleine zu bearbeiten, konnte in der Folgezeit von dem Mandanten sehr erfolgreich umgesetzt werden. (AFC-Projekt 5.957)
Von einem ausländischen Tochterunternehmen eines marktführenden Food-Produzenten wurde die AFC gebeten einen geeigneten deutschen Vertriebspartner für vegetarische Fleischersatzprodukte zu finden. Dabei spielten eine Vielzahl von Kriterien eine Rolle, u.a.: Konzernungebundenheit, Markenverständnis, Logistikkompetenz, Zugang zu bestimmten Warengruppeneinkäufern etc. Die AFC konnte in einem mehrstufigen Selektions- und Anbahnungsprozess die beiden Partner zusammenbringen und die Vertragsphase moderieren. (AFC-Projekt 2507)
Ein marktführender Hersteller von Mischfutter hatte hohe Reibungsverluste in einem zweistufigen Vertrieb über eigene Außendienstmitarbeiter und externe Vertriebspartner. Die Aufgabe der AFC war es, im Rahmen einer Prozessanalyse, Prozessvereinfachungen und Kostensenkungen zu identifizieren, als auch die vertriebliche Effizienz zu steigern. Durch die Verbesserung der Abstimmung mit den externen Vertriebspartnern und die systematischere Steuerung der eigenen Vertriebsmitarbeiter gelang es, die Vertriebseffizienz deutlich zu erhöhen. (AFC-Projekt 2427)
Ein Unternehmen der Automatisierungstechnik beauftragte die AFC damit das Marktpotenzial für seine Produkte in der Ernährungsindustrie zu bemessen und Empfehlungen für Marketing und Vertrieb zu erarbeiten. Aufgrund der eigenen Branchenübersichten und den laufenden Arbeitskontakt zu vielen Unternehmen der Branche konnte die Analyse zu einem Bruchteil marktüblicher Kosten in kurzer Zeit erstellt werden. (AFC-Projekt 2901)
Die Vertriebsgesellschaft war in einzelnen Produktbereichen aus den verschiedensten Gründen in wirtschaftliche Schieflage geraten. Zu den Aufgaben der AFC gehörten: Überprüfung der einzelnen Geschäftsbereiche in Bezug auf ihre wirtschaftlichen Ergebnisse, Erarbeitung eines Stärken- und Schwächen-Katalogs, Identifizierung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Marktposition in den einzelnen Produktbereichen, Erarbeitung von Empfehlungen zur Restrukturierung und Reorganisation (AFC-Projekt 2123).
Für eine Stiftung wurde der Frage nachgegangen, wie man dem massiven Rückgang der Sauenhaltung und der Ferkelproduktion in einer Region begegnen kann. Besonderes Augenmerk galt den Anforderungen an zukunftsfähige Betriebe bezüglich der Qualität der Ferkel, Logistik und Lieferkonditionen im Vergleich zu überregionalen Anbietern. (AFC-Projekt 2876)
Nach einer Phase rückläufiger Umsatz- und Gewinnentwicklung standen beim Auftraggeber grundlegende strategische Entscheidungen hinsichtlich der Beschaffungs-, Produktions- und Absatzpolitik an. Für die Muttergesellschaft stellte sich darüber hinaus angesichts unbefriedigender Renditeergebnisse der Tochter die Frage nach (Des-) Investitionsoptionen im Rahmen der Portfoliopolitik. Im Vordergrund standen die Erarbeitung erfolgsversprechender Beschaffungs-, Produktions- und Absatzstrategien sowie die Ableitung langfristiger Renditepotenziale für die einzelnen Geschäftsfelder (AFC-Projekt 2784).
